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Betriebsübernahme durch Wagnermeister Franz Plank, der Beschäftigtenstand erhöhte sich bis in den 70er-Jahren auf ca. 15 Mitarbeiter. Die Produktvielfalt erweiterte sich ständig, aber für den Großkunden Pollak stellte sich der Standort Wien (mitten in der Stadt) nicht auf Dauer als günstig heraus, mangels Nachfolger wurde zugesperrt. Auch Sleepy musste wegen eines Großbrandes und einer nicht gelungenen Marktstrategie (Direktvertrieb) nach dem Wiederaufbau seine Tore für immer schließen. Doch schon vorher wurde durch den Weitblick des Franz Plank das Produktsegment um die eigene Herstellung von Sitzmöbeln aus Holz erweitert.

Zu den Kunden gehörten hauptsächlich Tischlereibetriebe im Raum Niederösterreich/Wien. Es gab auch Großkunden wie das Österreichische Bundesheer, wo tausende Mannschaftshocker, Sessel, Tische und Fauteuils durch Plank geliefert wurden. Eigene Entwürfe entstanden und es wurde z.B. die Schallaburg anlässlich ihrer Renovierung mit passenden Stühlen von Plank ausgestattet. Wieder wurde die Möbelindustrie auf Plank aufmerksam und Firmen wie REDI in Weyer, waren gute Kunden. Leopoldine Plank betrieb ein Handelsgeschäft in der Linzerstraße 14 wo neben eigenen Produkten auch, der Tradition entsprechend, Sportartikel wie Skier (allerdings zugekauft) und Rodeln (aus eigener Produktion), sowie Geschenkartikel verkauft wurden. Die Werkstätte am Standort in der Linzer Straße, zwar kontinuierlich ausgebaut, wurde zu klein und ein Neubau der Produktion wurde erwogen.

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